Aktuelles Baugeschehen

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Landesdirektion Sachsen

Die Landesdirektion Sachsen erlässt den Planfeststellungsbeschluss zur Errichtung eines Hochwasserrückhaltebeckens in Neuwürschnitz am Beuthenbach.

Am 28.06.2012 wurde durch die Landesdirektion Sachsen der Planfeststellungsbeschluss zur Errichtung des Hochwasserrückhaltebeckens Neuwürschnitz erlassen. Damit besteht Baurecht für die Umsetzung der Maßnahme und die Arbeiten konnten beginnen.

 

Los 4: Errichtung Dammbauwerk und Pegelanlage (Bau-Hauptleistungen)

2017-03-02: Pegeleichung

2016-11-09: Durchführung der Nassfunktionsprobe

2016-10-14: Zwischenstand

- abgeschlossene Herstellung Dammschüttung und
  Asphaltbetoninnendichtung

- Einbau Gleitschütztafel

- Errichtung und Ausbau Pegelhaus, Bermen- und
  EMSR-Kammer

- Wege- und Straßenbauarbeiten
 

2016-05-20: Zwischenstand Herstellung Dammschüttung und Asphaltbetoninnendichtung: linker Hang (7,0 m über Gelände), rechter Hang (6,0 m über Gelände)

2015-09-01: Zwischenstand Herstellung Dammschüttung und Asphaltbetoninnendichtung linker Hang (4,90 m über Gelände)
2015-08-27: Beginn Herstellung Asphaltbetoninnendichtung rechter Hang
2015-05-29: Beginn Herstellung Dammschüttung linker Hang
2015-05-21: Fertigstellung Flügelwände Auslaufbauwerk
2015-05-07: Beginn Herstellung Asphaltbetoninnendichtung linker Hang

2015-05-04: Gerinneausbau Bereich Zulauf

Der Gerinneausbau im Zulaufbereich des Auslaufbauwerkes erfolgt als Raupflaster in Beton.

2015-04-15: Fertigstellung Mittelwände Auslaufbauwerk

2015-04-15: Fertigstellung Probefeld Dammbau / Asphaltbetoninnendichtung

Das Probefeld ist ein Großversuch vor der Herstellung der Dammschüttung. Darin werden die Einbautechnologie der Dammbaumaterialien (Stützkörper, Sickerprisma, Übergangszonen) erprobt und optimiert sowie Schütt-, Verdichtungs- und Laborversuche durchgeführt.

2015-04-13: Gerinneausbau Auslaufstrecke

Der luftseitige Gerinneausbau umfasst die Strecke vom Auslaufbauwerk Richtung Tosmulde. Das Gerinne wird dabei als Raupflaster in Beton hergestellt.

2015-04-09: Fertigstellung Wildholzsperre

Die sogenannten Dalben dienen als Wildholzsperre oberwasserseitig des Auslaufbauwerkes und verhindern das im Hochwasserereignis grobes Schwemmgut (Äste und Baumstämme) die Verschlussorgane zusetzt.

2015-03-06: Fertigstellung Dichtungsschleier Bereich
linker Hang und Auslaufbauwerk

Der Untergrund des linken Hanges sowie des Auslaufbauwerkes wurden mit einer Zement-Bentonit-Suspension bis zu einer Tiefe von 12 m verpresst und abgedichtet. Eine Wasserwegsamkeit unterhalb der Herdmauer und dem Auslaufbauwerk wird somit unterbunden.

2014-11-13: Fertigstellung Betonage Herdmauer rechter Hang

Am rechtsseitigen Hang wurden insgesamt 40 Herdmauerblöcke mit Tiefen bis zu 3,50 m hergestellt. Für die Betonage wurden ca. 1.300 m3 unbewehrter  Beton verwendet.

2014-10-08: Fertigstellung Betonage Herdmauer linker Hang und Auslaufbauwerk

Am linksseitigen Hang wurden insgesamt 69 Herdmauerblöcke und  im Bereich des Auslaufbauwerkes 11 Herdmauerblöcke mit Tiefen bis zu 3,50 m hergestellt. Für die Betonage wurden ca. 2,900 m3 unbewehrter Beton verwendet.

2014-09-10: Betonage Mittelwände Auslaufbauwerk

Die Mittelwände bilden den zentralen Teil des Auslaufbauwerkes. Sie sind zwischen 1,00 m und 2,40 m stark und erreichen eine Höhe bis zu 13,50 m. Die Fertigung erfolgt in 3 Bauabschnitten.

2014-08-19: Betonage Flügelwände Auslaufbauwerk

Die Flügelwände bilden den Ein- und Auslaufbereich des Bauwerkes. Sie sind zwischen 1,00 m und 1,90 m stark und bis zu 8,60 m hoch. Die Fertigung erfolgt in 2 Bauabschnitten.

2014-07-22: Betonage Bodenplatte Auslaufbauwerk

Die ca. 35 m lange, 12 m breite und 2,5 m dicke Bodenplatte bildet das Fundament der Mittelwände und Teile der Flügelwände. Sie wurde aus ca. 1.000 m3 Beton und ca. 135 t Betonstahl hergestellt.

2014-06-16: Start der Untergrundinjektionsarbeiten

Zur Abdichtung des Untergrundes werden bis zu 15 m tiefe Bohrungen bis in den kompakten Fels hergestellt. Anschließend wird unter Druck eine Injektionssuspension (Wasser-Zement-Gemisch) über das Bohrloch in den Untergrund gepresst. Durch den hohen Druck werden die Klüfte im Untergrund verschlossen, die Wasserwegsamkeit unterhalb ds späteren Dammbauwerkes wird somit unterbunden.

2014-06-02: Start der Herdmauerbetonage

Die bis zu 3,50 m tiefe Herdmauer wird aus insgesamt 138 Einzelblöcken hergestellt und dient als Gründungsbasis für die spätere Asphaltbetoninnendichtung innerhalb des Dammbauwerkes.

 

2014-02-17: Baubeginn

Für die Vergabe der Leistung zum Los 4 wurde ein offenes EU-weites Ausschreibungsverfahren durchgeführt. Die Veröffentlichung fand am 21.08.2013 statt und die Submission, bei der die eingegangenen Angebote geöffnet und verlesen werden, wurde am 15.10.2013 durchgeführt. Die Auftragsvergabe und somit der Baubeginn für das LOS 4 fand Anfang Februar 2014 statt.

Bauende:  19.07.2016

Baufirma:  Arbeitsgemeinschaft GP Verkehrswegebau                       GmbH/GP Ingenieurbau GmbH, Halle (Saale)

Los 3: Holzungen und Rodungen zur Baufeldfreimachung

Um das Baufeld für den Bau des Dammes, der Zuwegungen und der Pegelanlage frei zu machen, wurden Bäume und Gehölze gerodet. Die Arbeiten wurden in den Wintermonaten Januar und Februar 2013 von der Firma Richter GmbH, Neukirchen durchgeführt

 

Los 2: Ausbau Zufahrten Beuthenbachweg und Mühlweg

2013-08-26: Baubeginn

2013-11-22: Bauende

In Vorbereitung auf die Umsetzung des Hauptbauloses 4 - "Errichtung Dammbauwerk und Pegelanlage" wurde der Ausbau der Zufahrten Beuthenbachweg und Mühlweg durchgeführt. Die Zufahrtswege dienen bauzeitlich als Zuwegung und nach Fertigstellung als Betriebszufahrt.

Baufirma:     Krause & Co. GmbH, Neukirchen-Adorf

Los 1 B: Rückbau der alten Trinkwasserfernleitung DN 1200

2013-04-10: Baubeginn

2013-08-12: Bauende

Nachdem die neuverlegte Trinkwasserfernleitung in Betrieb genommen wurde, konnte die außer Betrieb genommene Leitung zurück gebaut werden.

Baufirma:     Scharnagl GmbH, Annaberg-Buchholz

Los 1 A: Umverlegung der Trinkwasserfernleitung DN 1200

2012-01-30: Baubeginn

2012-12-10: Bauende

Der geplante Beckenstandort wird von einer vorhandenen Trinkwasserfernleitung gekreuzt. Als vorbereitende Maßnahme ist die Leitung außerhalb des Einstaubereiches neu verlegt worden.

Baufirma:     Lube & Krings GmbH, Oschatz